Allgemeine Geschäftsbedingungen
AGB
Stand: August 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Beratungs- und Dienstleistungsverträge zwischen Packsolut (Nicolai Weiss, nachfolgend «Auftragnehmer») und dem jeweiligen Auftraggeber, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.
§ 2 Leistungsumfang
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der schriftlichen Projektvereinbarung. Änderungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch beide Parteien.
§ 3 Honorar und Zahlungsbedingungen
Honorare werden gemäss dem jeweiligen Angebot vereinbart (Tagessatz, Projektpauschale oder erfolgsbasiertes Modell). Rechnungen sind innert 30 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zahlbar. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen von 5 % p.a. fällig. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern anwendbar.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Unterlagen, Zugänge und internen Ansprechpartner rechtzeitig und vollständig zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen, die durch fehlende oder unvollständige Mitwirkung entstehen, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers und können zu einer entsprechenden Anpassung von Fristen und Kosten führen.
§ 5 Geheimhaltung
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen vertraulichen Informationen – insbesondere Geschäftsdaten, technische Details, Lieferantenbeziehungen und Preiskonditionen – vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt zeitlich unbegrenzt über das Vertragsende hinaus.
§ 6 Immaterialgüterrechte
Arbeitsergebnisse (Berichte, Analysen, Ausschreibungsunterlagen, Konzepte) gehen nach vollständiger Bezahlung des vereinbarten Honorars in das Eigentum des Auftraggebers über. Der Auftragnehmer behält das Recht, anonymisierte Erkenntnisse aus abgeschlossenen Projekten als Referenz zu nutzen, sofern daraus keine Rückschlüsse auf den Auftraggeber oder seine Lieferantenbeziehungen möglich sind.
§ 7 Haftung
Der Auftragnehmer haftet für direkte Schäden nur bei nachgewiesener grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Die Haftung ist in jedem Fall auf den Wert des jeweiligen Auftrags begrenzt. Indirekte Schäden, Folgeschäden und entgangener Gewinn sind ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
§ 8 Kündigung
Beide Parteien können den Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen schriftlich kündigen, sofern keine abweichende Frist vereinbart wurde. Bereits erbrachte und schriftlich dokumentierte Leistungen sind unabhängig vom Kündigungszeitpunkt zu vergüten.
§ 9 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt ausschliesslich Schweizer Recht unter Ausschluss kollisionsrechtlicher Bestimmungen. Ausschliesslicher Gerichtsstand ist Zürich, Schweiz.